Werden Sie für Ihre Zielgruppe zum Held des Einkaufs

Keine Frage, ein Einkaufswagenchip (Auch Einkaufchip oder Einkaufschip genannt) ist klein, aber oho. Zumindest, wenn er von uns hergestellt wurde. Nicht nur, dass dieses praktische Werbemittel ein Retter in der Not sein kann: Wir alle wühlten doch schon mal verzweifelt nach einem Euro in unserer Geldbörse oder erkundeten die Tiefen unseres Autos. Chips von OTWIS überzeugen außerdem durch zuverlässige Funktion, angenehme Haptik und machen auch bei Extrem-Shoppern nicht so schnell schlapp. Unsere Kunststoff-Chips sind dabei alles andere als ein 0815-Werbegeschenk: Individuell gestaltbar können Sie Ihr Logo oder Ihre Werbung gekonnt in Szene setzen.

Einkaufswagenlöser von OTWIS, sind das günstige Incentive für ein Fundraising Mailing im Lettershop

Incentives sind die richtige Beilage, um Adressaten zu motivieren, den Brief zu öffnen und nicht gleich wegzuwerfen. Mit Einkaufswagenlösern ist die Erfolgschance für eine Öffnung wesentlich höher, als ohne Beilage. Dabei haben die Einkaufswagenchips einen weiteren entscheidenenden Vorteil:

Sie wirken sich nicht auf das Porto aus!

Wichtig ist auch der Versandtermin für Ihr Mailing. Mailings mit unserem Einkaufschip sollten bei einmaligen Fundraising Aktionen am Anfang der Adventszeit versandt werden. Wenn Sie regelmäßige Sammelaktionen versenden ist eine sehr gute Zeit kurz vor den Sommerferien, da hier die Spendenlaune mit Aussicht auf den Urlaub nochmal besonders groß ist. Wie eingangs erwähnt, sollten in jedem Mailing Einkaufschips von OTWIS als Incentive beigelegt werden um die Öffnungsrate zu erhöhen.

Wissenswertes über Einkaufswagenchips

Wussten Sie, dass…

  • eine Erhebung einer großen Supermarktkette ergeben hat, dass es günstiger ist, wenn die Kassiererin einen Einkaufschip verschenkt als wenn Sie einen Geldschein in Münzgeld wechselt?
  • sich Einkaufswagenchips einer großen Sammlergemeinde erfreuen?
  • der Einkaufswagen 1937 von Sylvan Goldman erfunden wurde? Er stellte damals fest, dass Kunden sofort an die Kasse gingen, wenn ihr Korb voll war. Um später dem Diebstahl und Parkplatzchaos entgegen zu wirken, wurde das Pfandsystem eingeführt.